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Kronensicherung

Bäume können biologisch absolut gesund sein. Trotzdem sind sie manchmal aber statisch nicht mehr sicher. Es besteht Bruchgefahr bei einzelnen Ästen oder ganzen Kronenteilen. Bruchgefahr besteht zum Beispiel, wenn Äste durch ihr Dickenwachstum auseinander gedrückt werden. Der Fachmann spricht hier vom sogenannten Druckzwiesel oder V-Zwiesel. Bruchgefahr besteht ebenfalls bei Kopflastigkeit. D. h. überlange Äste können ihre eigene Last nicht mehr halten. Bei Ästen und Kronenteilen, die durch äußere Einwirkungen wie Pilzbefall, Spechthöhlen oder andere Verletzungen geschwächt sind, gelten ebenfalls als gefährdet.

In den genannten Fällen besteht Handlungsbedarf, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Leib und Leben anderer nicht zu gefährden. Kann der Baum trotz mangelnder Statik erhalten werden, besteht die Möglichkeit der Kroneneinkürzung. Jede Schnittmaßnahme und die damit verbundene Entnahme von Kronenmasse stellt für den Baum eine Verletzung dar, auf die er reagieren muss. In manchen Fällen kann eine Kroneneinkürzung dem Baum mehr schaden als nützen. Beispielsweise, wenn er bereits biologisch geschwächt oder lichtempfindlich ist.

Eine Alternative zur Kroneneinkürzung stellt die Kronensicherung dar. Eventuelle Schadstellen oder ausrissgefährdete Äste innerhalb der Krone werden von uns durch Kronensicherung fachmännisch fixiert. Größere Schnittmaßnahmen können so verhindert werden. Die Größe der verwendeten Seile hängt von der Verortung sowie dem Ausmaß des Schadens ab. Größere Schnittmaßnahmen werden mit dieser Technik häufig vermieden.

Kronensicherungen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Es wird unterschieden nach:

 

Je nach Hersteller halten Kronensicherungen zwischen acht und zwölf Jahre.

Lassen Sie sich von BaumBüttner über die für Ihren Baum geeignete Maßnahme kostenlos beraten. Wir finden die beste Lösung für Sie.